UFO-Alarm – Spuren am Himmel
Worum geht es in „UFO-Alarm – Spuren am Himmel“?
Die Doku-Reihe „UFO-Alarm – Spuren am Himmel“ untersucht dokumentierte UFO-Sichtungen und andere ungewöhnliche Himmelsphänomene anhand von Augenzeugenberichten, Originalaufnahmen, Expertenanalysen und visuellen Rekonstruktionen. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Erklärungen es für die bekanntesten UFO-Fälle gibt.
Behandelte Fälle:
Zu den untersuchten Ereignissen gehören die „Phoenix Lights“ vom 13. März 1997, bei denen Tausende Menschen über Phoenix eine lautlose Formation von Lichtern beobachteten, ebenso wie die Sichtung eines unbekannten Objekts über dem Chicago O’Hare International Airport, die „Tinley Park Lights“, der U.S.S.-Nimitz-Zwischenfall, eine Begegnung im Alaska-Dreieck sowie ein Vorfall aus dem Jahr 1967, bei dem ein Mann nach einer mutmaßlichen UFO-Begegnung schwere Verbrennungen erlitt.
Ansatz der Reihe:
Die Dokumentation rekonstruiert die einzelnen Fälle, ordnet sie historisch ein und untersucht, welche Erkenntnisse Augenzeugen, Bildmaterial und wissenschaftliche Analysen über die bis heute umstrittenen Sichtungen liefern können.
