Worum geht es in „Oak Island – Fluch und Legende“?
Oak Island gilt seit über 200 Jahren als einer der rätselhaftesten Orte Nordamerikas. Die kleine Insel vor der Küste Kanadas ist durchzogen von verborgenen Schächten, künstlichen Wasserwegen und bislang unerklärten Konstruktionen. Immer neue Funde – darunter historische Artefakte und Werkzeugspuren – nähren die Vermutung, dass dort einst ein bedeutender Schatz verborgen wurde.
Inhalt der 13. Staffel:
In der 13. Staffel der Doku-Serie „Oak Island – Fluch und Legende“ setzen die Brüder Rick und Marty Lagina ihre Suche nach der Wahrheit hinter dem Mythos fort. Untersucht werden verschiedene Theorien, darunter ein von Piraten vergrabener Schatz, mögliche Wikinger-Spuren oder sogar ein biblisches Artefakt. Zum Einsatz kommen moderne Technologien, die erstmals Zugang zu bislang unerforschten Bereichen der Insel ermöglichen.
Zentrale Fragen und neue Hinweise:
Die Staffel greift zudem die seit Langem kursierende Prophezeiung auf, wonach sieben Menschen sterben sollen, bevor der Schatz geborgen wird – sechs Todesfälle sind historisch belegt. Gleich zu Beginn rückt eine neue Entdeckung in den Fokus, die erstmals eine mögliche Verbindung zwischen dem über 230 Jahre alten Rätsel von Oak Island und den Tempelrittern nahelegt.
