Ein Hauch von Freiheit

Während des Zweiten Weltkriegs herrscht in der US-Armee strikte Rassentrennung. Afroamerikanische GIs werden nicht nur getrennt von ihren weißen Kollegen ausgebildet, sondern auch diskriminiert. In Deutschland, in dem Land, das sie von Unterdrückung und Rassismus befreit haben, erfahren viele der afroamerikanischen GIs mehr Respekt und Toleranz als in ihrer Heimat.

Zurück in den Staaten werden die Veteranen wiederum mit alten Vorurteilen konfrontiert, die sie zu dem „Sturm der Freiheit" für Gleichheit, Recht und Freiheit der afroamerikanischen Bevölkerung in den 1960er Jahren bewegt.